WIR! hilft in dieser schwierigen Zeit

Aus gegebenem Anlass werden WIR! uns als Pressbaumer Bürgerliste mit dem Café Corso zusammentun und die Aktion „Unterstützung Mitbürger“ mit € 1000,- subventionieren! In Zeiten wie diesen braucht es gemeinsames Handeln, über jegliche persönliche Interessen hinweg, uneigennützig und unbürokratisch! Der Betrag wird von unserer Bürgerliste an das Café Corso übergeben, um Essenspakete zusammenzustellen und an bedürftige Pressbaumer Personen auszuliefern zu können! Nach dem Motto: In guten wie in schwierigen Zeiten zusammenzuhalten und wer rascht hilft, hilft doppelt!

Und selbstverständlich sind WIR! auch bei Bürgerfragen bzw. zur Bekanntgabe von bedürftigen Pressbaumer Personen unter unserer Bürgerlisten-Nummer: 0664 4815 663 zu erreichen!

In diesem Sinne wünschen WIR! allen Gesundheit und möge der gewohnte Alltag möglichst bald durch`s Land ziehen!

Gemeinderatswahl 2020

Gleich einmal vorweg: WIR! gratulieren der weltweit agierenden Grünbewegung, ganz besonders derer aus unserer Stadtgemeinde, zu ihrem Erfolg! Der Erfolg war vorhersehbar! Die – derzeit – spürbare Klimaveränderung, Berichte über Katastrophenszenarien, der ungezügelten Raubbau an unserer Umwelt und die daraus resultierenden Protestbewegungen via „Sozial Media“ ließen Zukunftsängste wach werden. Sprunghaft erhöhten sich die Grün-Mandate von 3 auf 7 und dementsprechend stieg die Hoffnung auf die Umsetzung der proklamierten Wahlversprechen derselbigen. Die Liste der Grün-Ankündigungen ist vielfältig und reicht vom vorherrschenden 2-Richtungs-Radweg, Elektro-Busse, Blumenwiese und Hundeauslaufplätz, um nur einige ihrer wichtigsten Anliegen zu nennen.
Gemeinsam mit der Orts-ÖVP, die diesmal wieder 2 Mandate verloren hat, wollen sie ihre Wahllosung einlösen. Überraschend kam für viele unserer Pressbaumer Bürger, dass Grünen-Chef Michael Sigmund keine anderen Bürgervertreter dabei haben möchte. Der Aussage nach, ziehen die Grünen eine Zweier-Koalition vor! Schade, dass damit alle anderen ausgegrenzt werden und ein vernünftiges „Miteinander“ scheinbar nicht erwünscht ist. Ein Faktum, dass die Grünen bei anderen politischen Konstellationen stets kritisiert hatten. Nun gut, soll sein! WIR! als Bürgerliste – haben übrigens 2 Mandate dazugewonnen – und werden uns weiterhin ausschließlich für unsere Pressbaumer Bürger und Bürgerinnen zu Wort melden.

In diesem Sinne wünschen WIR! allen einen erfolgreichen Frühlingsbeginn.
Wolfgang Kalchhauser, StR
Ihre
Parteiunabhängige Bürgerliste WIR!
…und wenn`s schnell gehen soll: 0664 4815 663

Pressbaums Kindergarten II

Als besorgte Eltern auf die umfangreichen Unterpölzungen im Pressbaumer Kindergarten II aufmerksam wurden, erschien kurz darauf ein „Informationsschreiben“, in dem von Sanierungsvorbereitungen gesprochen wurde. Via Kronen-Zeitung ließ man verlauten, dass möglicherweise ein falsch eingebauter Holzbalken für „Spannungen am Glasgeländer“ verantwortlich ist.

Tatsache ist, dass laut Gutachten gravierende Baumängel vorliegen!  Die aufgelisteten Mängel umfassen das gesamte Gebäude und dürften – augenscheinlich – seit Jahren bekannt gewesen sein! Das Gutachten des Bausachverständigen spricht auch davon, dass das Gebäude auf „sumpfigen Untergrund“ errichtet wurde und dieser sich ständig in Bewegung befindet! Die ersten Risse im Mauerwerk bezeugen das bereits! Fliesen lösen sich ab und Bodenfugen gehen immer weiter auf! Was das für ein Gebäude bedeutet, entbehrt wohl jeglichem Kommentar! Nach vorsichtigen Schätzungen belaufen sich die vorläufigen „Sanierungskosten“  im sechsstelligem Bereich.

Das Gutachten deckte weiter auf, dass die Fluchtwege in den Garten ein Verschlusssystem aufweist, das im Notfall nicht einmal von Erwachsenen problemlos bedient werden kann! Dass Galerien und Balkon gemäß  Sachverständigen-Gutachten bereits gesperrt werden mussten! Dass eine Absturzsicherung augenscheinlich nicht ausreichend befestigt wurde! Dass die Außengalerie nicht den eingereichten und baubehördlich bewilligten Plänen entspricht! Dass die Stiegenanlage zu den Galerien mit nicht ausreichend dimensionierten Geländestehern ausgeführt wurde! Dass das Prüfattest für die Gläser nicht vorhanden ist! Selbst ein Vertreter der NÖ-Brandverhütungsstelle deckte bereits vor Jahren umfangreiche Mängel auf!

Die Mängellisten ließen sich noch mannigfaltig weiter auflisten, sie umfassen wie eingangs erwähnt, das gesamte Kindergartengebäude! Dass schwerste Bau- und sicherheitstechnische Mängel in ausreichendem Umfang seit Jahren bekannt sind, wurde und wird von unserer Bürgerliste seit Jahren aufgezeigt! Selbst Tageszeitungen berichteten nachweislich darüber und stets wurde behauptet: „…Es gibt keine Sicherheitsmängel…“

Wer für den Gesamtschaden aufkommt, scheint vorerst geklärt zu sein: Es wird wieder einmal die „Öffentliche Hand“ sein, also wir ALLE! Und niemand will´s gewesen sein! Und außerdem stehen Anfang 2020 Gemeinderatswahlen vor der Tür!

Auslagerung der Wasserangelegenheiten…

…steht in einem der letzten Gemeinderatsanträge! Und damit sind WIR! als Bürgerliste keineswegs einverstanden! Auch dann nicht, wenn der zukünftige „Übernehmer“ der Wasserangelegenheiten, wieder einmal PKomm.Ges.m.b.H., heißt. Bezugnehmend auf die uns vorliegenden Verhandlungspunkte, sind WIR! nämlich gegen jegliche Form einer „Privatisierung“ der Wasserangelegenheiten! Nicht zu vergessen, dass die „PKomm.Ges.m.b.H“, so wie das öffentliche Gesellschaftsrecht es vorsieht, sich einer Kontrolle durch den Gemeinderat entziehen kann.

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel! Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass die Versorgung unserer Bevölkerung mit einwandfreiem Trinkwasser eine der wichtigsten Kriterien darstellt. Dazu zählt, dass unser Hochquellwasser aus den Alpen mitsamt seinen Versorgungsanlagen , im Rahmen der öffentlichen Verwaltung regelmäßig geprüft, gewartet und überwacht wird.

Und es versteht sich wohl von selbst, dass jede Auslagerung unserer „Wasserangelegenheiten“ nur weitere Kosten nach sich ziehen kann. Daher ein klares „NEIN“ zur Privatisierung der heimischen Wasserressourcen!!!

Deutschmeistersteg

Liebe Leute,

das Gefahrenzeichen „Andere Gefahren“ auf dem vermorschten Brückenboden des „Deutschmeister-Stegs, hinter dem Pressbaumer Stadtsaal zu pinseln geht gar nicht!

Große Teile der Holzkonstruktion sind witterungsbedingt vermorscht, vermodert, verfault und stellen ein nicht tolerierbares Risiko dar! Zumindest ist das die Meinung von Leuten, die sich mit derlei Dingen auskennen.

Also, nach deren Meinung ist die Brückenkonstruktion irreparabel und sollte schleunigst ersetzt werden!

Das bloße Aufpinseln von Gefahrenzeichen kann den untragbaren Zustand nicht ersetzen und auch die Sicherheit der Benützer nicht gewährleisten!

Der Begriff „Gefahr bei Verzögerung“, scheint hier seine Berechtigung zu haben.

WIR! wollen doch nicht, dass etwas passiert, obwohl wir alle bereits davon wissen!

Unsere Stellungnahmen zur GR-Sitzung vom 28. Nov. 2018

…zum Beispiel zur Erhöhung der

Wasseranschlussabgabe von € 13,50 auf € 14,30 (z.Vgl. der Nachbargemeinden liegen diese zw. € 9,66 und € 10,-)

Kanaleinmündungsabgabe (SW) von € 21,50 auf € 22,78 (z.Vgl. der Nachbargemeinden liegen diese zw. € 15,60 und € 21,34) oder der

Kanalbenützungsgebühr von € 3,17 auf € 3,36 (z.Vgl. der Nachbargemeinden liegen diese zw. 2,37 und € 2,40) alle Angaben exkl. Ust.              

Daher würden  weitere Gebührenerhöhungen Bürgerinnen und Bürger wieder einmal mehr belasten als jene aus den Nachbargemeinden! Unabhängig von irgendwelchen „Misch-Indexanpassungen“, dessen Höhe von 5,98% WIR! ohnehin nicht nachvollziehen können!

…des Weiteren sehen WIR! auch keine Veranlassung, dass die

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Gesellschafterzuschuss für die Pressbaumer Kommunal Ges.m.b.H. (PKomm)

Stellungnahmen zur Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 24. Oktober 2018

Betrifft: Gesellschafterzuschuss für die Pressbaumer Kommunal Ges.m.b.H

Sehr geehrte Damen und Herren des Gemeinderates,

die Pressbaumer Kommunal Ges.m.b.H. hat sich das Ziel gesetzt – zumindest steht es so im Vorstellungstext – besonders attraktiv für die Zukunft gerüstet zu sein.

Ziel war, bis 2020 ein neues attraktives Ortszentrum mit Grünflächen, Cafés und Geschäften, ein neues Blaulichtzentrum, das Feuerwehr, Rettung und Polizei unter einem Dach vereint, ein neues Kulturzentrum und ein florierendes Betriebsgelände zu schaffen.

Mithilfe der PKomm soll Pressbaum zur pulsierenden „Aktivstadt“ werden.

Was bisher geschah, kann jeder nachvollziehen der durch Pressbaum geht!

Was aber weniger bekannt ist, sind die notwendig gewordenen jährlichen „Zuschüsse“ seitens der Stadtgemeinde.

Diese jährlichen „Gesellschafterzuschüsse“, die stets per Ansuchen an die Stadtgemeinde gerichtet sind, betragen meist rund € 100.000,–; unabhängig von den Euro-Millionen, die wir als Stadtgemeinde an Haftungen für die PKomm ohnehin schon übernommen haben.

Diesmal sind es aber nicht € 100.000,– für den sogenannten „Gesellschafterzuschuss“, diesmal sind es € 200.000,–, zur Stärkung der Liquidität, wie es formuliert ist.

Viele Bürgerinnen und Bürger Pressbaums fragen mittlerweile: Wieso braucht ein florierendes Unternehmen, wie es stets propagiert wird, Jahr für Jahr Zuschüsse im sechsstelligen Bereich?

Uns geht es wie unseren Mitbürgern; um dass sich die Liquiditäts-Forderung nicht verflüssigt (von lateinisch liquidus, „flüssig“) werden wir dem Antrag, zur Gewährung wiederholter Auszahlung eines Liquiditäts-Zuschusses nicht zustimmen.

Da WIR! im Rahmen unserer Recherchen auf zur Verfügung stehendes Informationsmaterial angewiesen sind und anderslautende Unterlagen nicht kennen, übernehmen wir keinerlei Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit. Sollten uns anderslautende Daten zur Verfügung gestellt werden, werden wir nach Überprüfung der Sachlage den Bericht gerne redigieren.“

Rund um den Bärlauch – Nachtrag

Absoluten Volksfestcharakter hatte das heurige Pressbaumer Bärlauchfest!

Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung zeigten Pressbaums Gastronomen wieder einmal, wie die charakteristische Wienerwaldpflanze verzaubern kann. Untermalt wurden die Köstlichkeiten durch eine folkloristische Darbietung des örtlichen Kinderchors, der in humoristischer Weise die Spezialitäten beim Namen nannte.

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Offener Brief LH Johanna Mikl-Leitner

Sehr geehrte Frau Landeshauptfrau!

Laut Aussage der Pressbaumer Rathausführung soll in der gleichnamigen Wienerwaldgemeinde eines der größten Abfallsammel-Zentren inkl. Problemstoffabgabe entstehen! In Partizipation mit dem Tullner Altstoffsammelverband mit 26 Mitgliedsgemeinden! Die Kosten für den Bau und den Betrieb sollen aus den geltenden Müllgebühren finanziert werden!

Das Resultat impulsiver Zersiedelung, Umwidmungen, Großbauten und den stets anlassbezogenen Änderungen von Flächen- und Bebauungsplänen.

Die Planer sprechen von „…einem der Stadtgemeinde gehörenden Grundstück…“.

Wahr ist aber auch, dass das überregionale Abfallsammel-Zentrum in unmittelbarer Nähe des Wienerwaldsees entstehen soll.

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